Vor-Urteilen vs. Nach-Denken: Globalisierung erfordert interkulturelle Kompetenz
In Zeiten der Globalisierung und der starken Kooperation in Europa sind immer mehr zukünftige Arbeitgeber der derzeitigen Auszubildenden international tätig. Gerade in den kaufmännischen Ausbildungsberufen wie Kauffrau/-mann im Groß- und Außenhandel, Industrie- und Bürokauffrau/-mann arbeiten die angehenden kaufmännischen Angestellten im täglichen Berufsleben mit internationalen Kollegen zusammen. Interkulturelle Kompetenz ist somit eine wichtige Schlüsselkompetenz im Berufsalltag.
In Zusammenarbeit mit der ICUnet.AG möchte die Staatliche Berufsschule II in Passau ihre SchülerInnen für kulturelle Unterschiede sensibilisieren. Carina Moser, Teamassistentin Potenzialanalyse und Online Services bei der ICUnet.AG, Helena Wilhelm, Bürokauffrau in den Bereichen Finanzen und Controlling sowie Markus Thral, Auszubildender Informatikkaufmann bei der ICUnet.AG im 3. Lehrjahr berichteten am Mittwoch, den 2.12.2009 den 150 interessierten Berufsschüler der Klassen Bürokaufleute und Kaufleute für Bürokommunikation aus dem Berufsalltag eines international agierenden Unternehmens.
Dr. Fritz Audebert, Vorstandsvorsitzender der ICUnet.AG, führte die Jugendlichen anhand seines Vortrages „Vor-Urteilen vs. Nach-Denken: Globalisierung erfordert interkulturelle Kompetenz“ zum Abschluss in die spannende Thematik der internationalen Zusammenarbeit ein.
Wir freuen uns über die Zusammenarbeit und auf weitere Projekte!
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