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		<title>ICUnet.AG - Interkulturelle Nachrichten</title>
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		<description>ICUnet.AG - Ihre erste Adresse für Interkulturelles Training</description>
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			<title>ICUnet.AG - Interkulturelle Nachrichten</title>
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			<description>ICUnet.AG - Ihre erste Adresse für Interkulturelles Training</description>
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		<lastBuildDate>Fri, 03 Feb 2012 12:42:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Serie: Die besten Apps für Geschäftsreisende</title>
			<link>http://www.icunet.ag/ueber-uns/news/nachrichtendetails/artikel/serie-die-besten-apps-fuer-geschaeftsreisende/index.htm</link>
			<description>Ohne Smartphones und Tablet-PC's geht nichts mehr: Apps erleichtern die Orientierung in der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-right:0cm;text-align:justify;line-height:150%"><b>Ohne Smartphones und Tablet-PC's geht nichts mehr: Apps erleichtern die Orientierung in der globalen Welt. Doch welche der Mini-Anwendungen sind hilfreich und erleichtern Geschäftsreisen?</b></p>
<p style="margin-right: 0cm; text-align: justify; line-height: 150%;"><b>Top 5 der besten Apps für die Reiseplanung:</b></p>
<b>Tripadvisor</b>: Millionen Reise-Bewertungen und Meinungen zu Hotels, Restaurants und Attraktionen – einige Angebote können sofort gebucht werden (gratis)...<link http://www.tripadvisor.de/MobileApps _blank external-link-new-window Tripadvisor>mehr&nbsp; </link><br /><br /><b>Talking Phrasebooks</b>: Sprachen lernen in letzter Sekunde vor dem Abflug: Diese App enthält nicht nur Standardsätze, sondern auch Audio-Dateien zum lernen der Sprache. Für viele Sprachen verfügbar (gratis)...<link http://www.lastminute.com/site/multichannel/mobile-translator.html _blank external-link-new-window "Talking Phrasebook">mehr</link><br /><br /><b>Packing Pro</b>: Kein chaotisches Packen des Koffers mehr. Diese App verfügt über Checklisten, die personalisiert erweitert werden können. Nice to have!(kostenpflichtig)...<link http://itunes.apple.com/de/app/packing-pro-to-do-aufgaben/id312266675?mt=8%20 _blank external-link-new-window "Packing Pro">mehr</link> <br /><br /><b>WeatherPro</b>: Bietet detaillierte Wetterdaten und eine leicht verständliche Prognose für fast alle Orte weltweit. Außerdem gibt es einen Regenradar, Satellitenfilme und Wettergrafiken satt (kostenpflichtig)...<link http://www.weatherpro.de/de/home.html%20 _blank external-link-new-window WeatherPro>mehr</link><br /><br /><b>Wi-Fi Finder</b>: Findet auf der ganzen Welt frei zugängliche sowie kostenpflichtige Wi-Fi Zugänge, um unbegrenzt surfen zu können (gratis)...<link http://itunes.apple.com/de/app/wi-fi-finder/id300708497?mt=8 _blank external-link-new-window "Wi-Fi Finder">mehr</link><b><br /></b>
<b>ICUnet.AG – make success global</b><br /><br />Die ICUnet.AG ist  Service-, Innovations- und Qualitätsführer für interkulturelle Beratung,  Qualifizierung und Assignment Management mit Büros in Berlin, Bremen,  Frankfurt, Hamburg, Köln, Leipzig, Passau, Stuttgart und Wien. Über 100  feste Mitarbeiter bilden zusammen mit weit über 250 freien Mitarbeitern  das interdisziplinäre Expertenteam mit Kompetenz für mehr als 75 Länder  und 25 Sprachen. Als interkulturelle Unternehmensberatung bietet die  ICUnet.AG alle interkulturellen Dienstleistungen an, die mit dem Prozess  des Assignment Managements verbunden sind. Dieser Synergieeffekt ist  einzigartig.<br /><br />Die ICUnet.AG zählt 23 DAX- und elf Euro  Stoxx-Unternehmen und über 250 familiengeführte Hidden Champions der  europäischen Wirtschaft zu ihren Kunden. Um ihren Kunden innovative  Dienstleistungen und Erfahrungen auf höchstem Standard bieten zu können,  investiert das Unternehmen kontinuierlich in Forschung und Entwicklung.  Zahlreichen Auszeichnungen bestätigen das innovative Konzept und den  Erfolg der ICUnet.AG.
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			<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 12:42:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Kirche aus Schnee und Eis zum Leben erweckt</title>
			<link>http://www.icunet.ag/ueber-uns/news/nachrichtendetails/artikel/kirche-aus-schnee-und-eis-zum-leben-erweckt/index.htm</link>
			<description>Erst hat sich der Bau der Schneekirche in der kleinen bayerischen Gemeinde Mitterfirmiansreut...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Erst hat sich der Bau der Schneekirche in der kleinen bayerischen Gemeinde Mitterfirmiansreut aufgrund der warmen Temperaturen hingezogen, doch jetzt steht die Schneekirche seit mittlerweile vier Wochen und lockt viele Besucher an. </b><br /><br />Etwas weltweit Einmaliges gibt es momentan in dem idyllisch gelegenen Dorf Mitterfirmiansreut im Bayerischen Wald zu bestaunen. Dort steht in diesem Winter eine Kirche nur aus Schnee, die vollständig ohne Traggerüst auskommt.&nbsp; Die Einheimischen erinnern damit an eine Protestaktion ihrer Vorfahren vor einhundert Jahren. &nbsp;<br /><br />Die Idee die historische Schneekirche wieder erstehen zu lassen entstand im vergangenen Winter. Das es neben Idealismus und Tatkraft auch finanzieller Mittel bedarf, dessen waren sich die Initiatoren schnell bewusst. Aus diesem Grund sammelte der Förderverein&nbsp; „Förderverein 100 Jahre Schneekirche Mitterfirmiansreut e.V.“ insgesamt über 70. 000 Euro. Auch die ICUnet.AG beteiligte sich mit 1.000 Euro an dem Projekt: „Die Schneekirche ist ein einmaliges und außergewöhnliches Bauwerk mit einem hohen touristischen Stellenwert für die Region“, kommentiert Dr. Fritz Audebert, Vorstandsvorsitzender der ICUnet.AG, die Unterstützung für die Spendenaktion. Wer einen Wochenendausflug zur Schneekirche plant, sollte auf jeden Fall gut gerüstet sein – mit warmer Kleidung und Wanderstöcken, um den Aufstieg zur gut 300 Meter hoch gelegenen Schneekirche in vollen Zügen genießen zu können.
Weitere Informationen zur Schneekirche und den Öffnungszeiten finden Sie <link http://www.schneekirche.com/ _blank external-link-new-window "Informationen und Öffnungszeiten der Schneekirche">hier</link>.
<b>ICUnet.AG – make success global</b><br />
Die ICUnet.AG ist Service-, Innovations- und Qualitätsführer für interkulturelle Beratung, Qualifizierung und Assignment Management mit Büros in Berlin, Bremen, Frankfurt, Hamburg, Köln, Leipzig, Passau, Stuttgart und Wien. Über 100 feste Mitarbeiter bilden zusammen mit weit über 250 freien Mitarbeitern das interdisziplinäre Expertenteam mit Kompetenz für mehr als 75 Länder und 25 Sprachen. Als interkulturelle Unternehmensberatung bietet die ICUnet.AG alle interkulturellen Dienstleistungen an, die mit dem Prozess des Assignment Managements verbunden sind. Dieser Synergieeffekt ist einzigartig.<br /><br />Die ICUnet.AG zählt 23 DAX- und elf Euro Stoxx-Unternehmen und über 250 familiengeführte Hidden Champions der europäischen Wirtschaft zu ihren Kunden. Um ihren Kunden innovative Dienstleistungen und Erfahrungen auf höchstem Standard bieten zu können, investiert das Unternehmen kontinuierlich in Forschung und Entwicklung. Zahlreichen Auszeichnungen bestätigen das innovative Konzept und den Erfolg der ICUnet.AG.<br /><br />]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 11:03:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Startschuss für europäisch-chinesisches Kulturjahr</title>
			<link>http://www.icunet.ag/ueber-uns/news/nachrichtendetails/artikel/startschuss-fuer-europaeisch-chinesisches-kulturjahr/index.htm</link>
			<description>2012 ist das Jahr des „EU-China Year of Intercultural Dialogue“. Für das gemeinsame Themenjahr...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>2012 ist das Jahr des „EU-China Year of Intercultural Dialogue“. Für das gemeinsame Themenjahr haben sich die EU und die Volksrepublik China verschiedene Ziele gesetzt – unter anderem wollen beide Seiten den interkulturellen Dialog und das gegenseitige Verständnis fördern. </b><br /><br />Die offizielle Eröffnungsfeier für das „EU-China Year of Intercultural Dialogue&quot; findet am 1. Februar in Brüssel statt, gefolgt von einer Auftaktkonferenz am 2. Februar, an der Akteure aller Mitgliedstaaten der EU sowie politische Entscheidungsträger, Künstler, Intellektuelle aus China teilnehmen.&nbsp; Die EU und China sind fest entschlossen ihre Zusammenarbeit im Bereich Kultur auszubauen und zu stärken. Federführend bei der Durchsetzung des Plans zum gemeinsamen Dialogjahr waren die EU-Kommissarin für Bildung, Kultur, Mehrsprachigkeit und Jugend Androulla Vassiliou und der chinesische Kultusministers Cai Wu. Im Mai 2011 haben Vertreter der EU und Chinas vereinbart, den Umfang der kulturpolitischen Zusammenarbeit auszuweiten und als dritte Säule der Partnerschaft den hochrangigen „people-to-people“ Dialog eingerichtet. Bislang bestanden lediglich Kooperationsvereinbarungen in Wirtschafts- und Handelsfragen und dem strategischen Dialog zwischen China und der EU: kulturelle Themen waren eher rudimentär auf der Agenda vertreten. Um das zu ändern bietet das „EU-China Jahr des interkulturellen Dialoges“ die optimale Voraussetzung. <br /><br /><b>Den Ideen auch Taten folgen lassen</b><br /><br />Kann das gegenseitige Verständnis von der EU und China verbessert werden? Diese Frage steht bei der Konferenz in Brüssel zur Diskussion. Fest steht, dass es anknüpfend an das „Jahr der Jugend EU/China 2011“ eine Reihe verschiedener Projekte und Aktivitäten in den Bereichen Bildung, Forschung und interkulturellen Austausch sowie Mehrsprachigkeit und Jugend geben wird. Auch Daniel Auwermann  empfindet die Anstrengungen der EU und Chinas äußerst positiv: „Das „EU-China Year of Intercultural Dialogue“ ist ein wichtiger Schritt um die Beziehungen der EU und Chinas auf eine neue Ebene zu stellen. Der Wissens- und Kulturtransfer kommt sowohl den Menschen in Europa als auch in China zugute. Dieses Projektjahr schafft sicherlich viele Möglichkeiten zum gegenseitigen Kulturaustausch“, erklärt der Partner der ICUnet.AG Daniel Auwermann.&nbsp; 
Weitere Informationen „EU-China Year of Intercultural Dialogue“ zum&nbsp; finden Sie <link http://www.europa-foerdert-kultur.info/bereich.php?&nav1=aktuelles+&nav2=aktuell04 _blank external-link-new-window "Europa fördert Kultur">hier</link>.<br /><br /><b>ICUnet.AG – make success global</b><br /><br />Die ICUnet.AG ist Service-, Innovations- und Qualitätsführer für interkulturelle Beratung, Qualifizierung und Assignment Management mit Büros in Berlin, Bremen, Frankfurt, Hamburg, Köln, Leipzig, Passau, Stuttgart und Wien. Über 100 feste Mitarbeiter bilden zusammen mit weit über 250 freien Mitarbeitern das interdisziplinäre Expertenteam mit Kompetenz für mehr als 75 Länder und 25 Sprachen. Als interkulturelle Unternehmensberatung bietet die ICUnet.AG alle interkulturellen Dienstleistungen an, die mit dem Prozess des Assignment Managements verbunden sind. Dieser Synergieeffekt ist einzigartig.<br /><br />Die ICUnet.AG zählt 23 DAX- und elf Euro Stoxx-Unternehmen und über 250 familiengeführte Hidden Champions der europäischen Wirtschaft zu ihren Kunden. Um ihren Kunden innovative Dienstleistungen und Erfahrungen auf höchstem Standard bieten zu können, investiert das Unternehmen kontinuierlich in Forschung und Entwicklung. Zahlreichen Auszeichnungen bestätigen das innovative Konzept und den Erfolg der ICUnet.AG.<br /><br /><br /><br />]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 09:42:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Neujahrsgrüße nach China </title>
			<link>http://www.icunet.ag/ueber-uns/news/nachrichtendetails/artikel/neujahrsgruesse-nach-china/index.htm</link>
			<description>Am 23. Januar 2012 begehen die Chinesen mit dem Frühlingsfest Chun Jie den Beginn ihres neuen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Am 23. Januar 2012 begehen die Chinesen mit dem Frühlingsfest Chun Jie den Beginn ihres neuen Jahres. Dieses Fest gilt als einer der jährlichen Höhepunkte im Leben eines Chinesen. Und die Zeichen für ein erfolgreiches neues Jahr stehen gut: 2012 ist schließlich das Jahr des Drachen.</b> 
Während in Europa nun endgültig die Zeit des großen Feierns und Schlemmens vorbei ist, laufen in China die Vorbereitungen für das Frühlingsfest auf Hochtouren. Dem chinesischen Kalender nach feiern die Chinesen am 23. Januar den Wechsel vom Jahr des Hasen in das Jahr des Drachen. Das Jahr des Drachen steht nach chinesischem Verständnis für Mut und gesteigerte Risikobereitschaft – zwei Eigenschaften die vor allem in wirtschaftlich schweren Zeiten von besonderer Bedeutung sind und daher auch in China mehr als willkommen geheißen werden. Mit den Tierkreissymbolen verbindet sich eine ganz eigenständige Zeit- und Kalenderrechnung: Jahre werden anhand dieser Tiersymboliken gezählt, welche sich in einem zwölfjährigen Zyklus abwechseln. &nbsp;Das Jahr 2012 steht auch ganz im Zeichen des interkulturellen Dialogs zwischen China und der Europäischen Union. Anlässlich des EU-China Year of Intercultural Dialogue findet Anfang Februar eine interkulturelle Konferenz zwischen Vertretern der Europäischen Union und Chinas in Brüssel statt.
<b>Vom Hasen zum Drachen – das chinesische Neujahr</b>
Traditionell findet das chinesische Frühlingsfest am zweiten Neumond nach der Wintersonnenwende statt – im Jahr 2012 fällt das Fest deshalb auf den 23. Januar.&nbsp; Die Festtagsperiode dauert üblicherweise drei gesetzliche Feiertage, die meisten Chinesen aber feiern jedoch bis zu sieben Tage lang. Viele Chinesen kehren speziell für diesen Anlass aus den Metropolen in ihre Heimatdörfer zurück. „Vor und nach dem Fest kommt es deshalb regelmäßig zu massiven Verkehrs- und Transportproblemen und die Flughäfen, Bahnhöfe und Busstationen sind voller Passagiere, die sich auf den Weg zu ihrer Familie machen wollen“, erklärt Julia Bindrich, interkulturelle Beraterin und China-Expertin der ICUnet.AG. Mehr Informationen zu interkultureller Qualifizierung finden Sie <link http://www.icunet.ag/interkulturelles_training/index.htm _top external-link-new-window "Interkulturelle Trainings">hier.</link>
 <b>China als rot-goldenes Farbenmeer </b>
Um das neue Jahr gebührend zu begrüßen, ist das Land festlich geschmückt und dekoriert: Überall leuchten bunte Lampenschirme und Segenssprüche schmücken die Eingangsbereiche der Häuser. Die meisten Gegenstände sind in Rot gehalten, eine Farbe die als Symbol neu erwachender Lebensfreude verstanden wird. „China ist zu dieser Zeit ein einziges rot-goldenes Farbenmeer“, fasst Julia Bindrich, die bunte Farbenpracht, die während der Festtage zu bewundern ist, zusammen. Die rote Dekoration, die bunten Lichter und der Lärm dienen laut der chinesischen Tradition der Abwendung von unguten Omen und zur Abschreckung böser Geister. Am Silvesterabend, dem Vorabend des Frühlingsfestes, finden sich die Chinesen mit ihrer Familie zusammen und genießen ein reichhaltiges Essen. Als klassisches Festtagsessen gilt das Jiǎozi, ein chinesisches Teiggericht, vergleichbar mit den hierzulande üblichen Maultauschen. 
<b>Neujahrsgrüße stärken die guānxì (Beziehung</b><b>)</b>
Ein krachendes Feuerwerk bildet schließlich den Höhepunkt der Festtagsaktivitäten. Und auch 2012 wird sich das Reich der Mitte wieder ins Zeug legen den Menschen ein farbenfrohes Fest zu bescheren. Ein Tipp vom China-Kompetenzzentrum der ICUnet.AG: Chinesischen Mitarbeitern und Geschäftspartnern unbedingt Neujahrswünsche zukommen lassen. Damit&nbsp; bringen sich Geschäftsleute in gute Erinnerung und stärken Ihre 关系 (guānxì, Beziehung, geschäftliche Verbindlichkeit). Mit folgenden gebräuchlichen Wünschen kann chinesischen Partnern als Textnachricht oder per E-Mail ein guter Start ins neue Drachen-Jahr gewünscht werden:
新年快乐 / 新春快樂&nbsp;&nbsp;&nbsp; xīn nián kuài lè&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp;Freude im neuen Jahr! 
新春快乐 / 新春快樂&nbsp;&nbsp;&nbsp; xīn chūn kuài lè&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp; Freude im neuen Frühling! 
生意兴隆 / 生意興隆&nbsp;&nbsp;&nbsp; shēng yì xīng lóng&nbsp;&nbsp; Die Geschäfte mögen erblühen! 
恭喜发财 / 恭喜發財&nbsp;&nbsp;&nbsp; gōng xǐ fā cái&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Wünsche Freude und Wohlstand! 
恭贺新春 / 恭賀新春&nbsp;&nbsp;&nbsp; gōng hè xīn chūn&nbsp;&nbsp;&nbsp; Gratuliere zum neuen Frühling! 
Grüße speziell zum Drachen-Jahr: 
龙年行大运 / 龍年行大運&nbsp; lóng nián xíng dà yùn Im Drachen-Jahr soll sich das große Glück einstellen! 
(Hinweis: Schreibweisen jeweils für Festland-China und Singapur an erster, für Taiwan und Hongkong an zweiter Stelle)
Weitere Informationen zum Chinesischen Frühjahrsfest finden Sie <link http://newsletter.icunet.ag/browser/browser.php?hf=82226170296945ED.htm _blank external-link-new-window "China Newsletter">hier</link>: 
<b>ICUnet.AG – make success global</b>
Die ICUnet.AG ist Service-, Innovations- und Qualitätsführer für interkulturelle Beratung, Qualifizierung und Assignment Management mit Büros in Berlin, Bremen, Frankfurt, Hamburg, Köln, Leipzig, Passau, Stuttgart und Wien. Über 100 feste Mitarbeiter bilden zusammen mit weit über 250 freien Mitarbeitern das interdisziplinäre Expertenteam mit Kompetenz für mehr als 75 Länder und 25 Sprachen. Als interkulturelle Unternehmensberatung bietet die ICUnet.AG alle interkulturellen Dienstleistungen an, die mit dem Prozess des Assignment Managements verbunden sind. Dieser Synergieeffekt ist einzigartig.
Die ICUnet.AG zählt 23 DAX- und elf Euro Stoxx-Unternehmen und über 250 familiengeführte Hidden Champions der europäischen Wirtschaft zu ihren Kunden. Um ihren Kunden innovative Dienstleistungen und Erfahrungen auf höchstem Standard bieten zu können, investiert das Unternehmen kontinuierlich in Forschung und Entwicklung. Zahlreichen Auszeichnungen bestätigen das innovative Konzept und den Erfolg der ICUnet.AG.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 11:11:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Diversity – das ist mehr als Frauen, Ausländer und Alte</title>
			<link>http://www.icunet.ag/ueber-uns/news/nachrichtendetails/artikel/diversity-das-ist-mehr-als-frauen-auslaender-und-alte/index.htm</link>
			<description>BASF, Daimler, die Deutsche Bank und der Deutsche Fußball-Bund – neben diesen hochkarätigen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>BASF, Daimler, die Deutsche Bank und der Deutsche Fußball-Bund – neben diesen hochkarätigen Unternehmen darf sich nun auch die ICUnet.AG in die Charta der Vielfalt reihen.</b>
Mit der Unterzeichnung der Charta setzen sich Firmen bewusst für eine Unternehmenskultur ein, die auf der Anerkennung und Wertschätzung von Vielfalt beruht. „Nichts ist für den Erfolg wichtiger als Innovationskraft. Kreative Lösungen entstehen dort, wo unterschiedliche Ideen, Vorstellungen und Meinungen aufeinanderprallen. Deswegen sind heterogene Teams heutzutage grundlegend für den wirtschaftlichen Erfolg eines jeden Unternehmens“, betont Dr. Fritz Audebert, Gründer der ICUnet.AG, die bereits mehrfach für ihre multikulturelle Arbeitsumgebung ausgezeichnet wurde: Zum einen wurde die Firma 2011 mit dem European Diversity Leadership Honours für ihr „Multicultural Working Environment“ prämiert, zum anderen wurde das innovative, interkulturelle Beratungskonzept 2002 mit dem Deutschen Gründerpreis ausgezeichnet. 
Auch in seinem Tätigkeitsfeld fördert das Passauer Unternehmen Diversity und bietet interkulturelle Beratung, Qualifizierung und Assignment Management an. Was die interkulturelle Komponente von Diversity angeht, hat die ICUnet.AG die Kompetenz für mehr als 75 Länder und 25 Sprachen; einen Migrationshintergrund haben derzeit 25 Prozent der Mitarbeiter. „Diversity heißt für uns aber nicht nur Mitarbeiter mit Migrationshintergrund zu rekrutieren – vielmehr bauen wir Teams auf, die auch hinsichtlich ihres Alters, ihrer sexuellen Orientierung, der Religion und ihres Geschlechts heterogen sind“, sagt Daniel Auwermann, Partner des Unternehmens.
<b>Modeerscheinung oder erfolgversprechendes Konzept? </b>
Diversität ist eine der großen Modeerscheinungen im HR-Bereich der letzten Jahre und ist deswegen den meisten Entscheidungsträgern ein Begriff. Es mangelt jedoch an einem tieferen Verständnis des Konzeptes und seiner Wirkungsweise. Trotz der großen&nbsp; Popularität dieses HR-Instruments, wird Diversität immer noch zu wenig in der Arbeitswelt gefördert. Neben der Initiative Charta der Vielfalt gibt der European Diversity &amp; Business Congress (EDIC) einen Eindruck über die Herausforderungen und Chancen eines globalen Diversity Managements. „Ich bin überzeugt davon, dass Firmen durch Vielfalt ihren Fachkräftemangel in den Griff kriegen können und dass sie dadurch ihre innerbetriebliche Atmosphäre deutlich verbessern, langfristig Umsätze steigern und sogar neue Märkte erschließen können“, beschreibt Beatrice Achaleke, Geschäftsführerin des European Diversity &amp; Business Congress, die Vorteile von Diversity Management. 
<b>Interkultur erfolgreich nutzen</b>
Doch wie viel Diversity braucht ein Unternehmen tatsächlich? Interkulturelle Kompetenz und ein konsequentes Diversitydenken ist nicht nur für die Zusammenarbeit mit anderen Ländern wichtig, sondern wird von allen globalen Managern verlangt. Als Partner beim European Diversity &amp; Business Congress (EDIC) lädt die ICUnet.AG zum Wissens- und Erfahrungsaustausch nach Wien ein. Vom 1. bis 2. März 2012 bringt dieser Kongress zahlreiche internationale Diversity- und Inklusionsexperten zusammen. Unter anderem wird Peter Majerčík, Senior Berater und Leiter des Teams Business Development Österreich/Osteuropa bei der ICUnet.AG, am 1. März in der Diskussionsrunde zu „Setting diversity targets and quotas to drive inclusion in management and leadership“ sprechen und das Potenzial gelebter Vielfalt anhand verschiedener Best-Practice-Beispiele aufzeigen. 
Weitere Informationen zum Kongress finden Sie unter: <link http://www.diversityleadership.eu/ _blank external-link-new-window "Diversity Leadership">www.diversityleadership.eu</link>
Ebenso hochkarätige Referenten dürfen die Teilnehmer des 9. Interkulturellen Kongresses in Passau erwarten: Unter dem Titel „Interkultur erfolgreich nutzen“ werden vom 11. bis 13. Oktober 2012 Experten aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft zu ausgewählten Ländern und globalem Management diskutieren. Folgende Referenten haben bisher zugesagt: Prof. Dr. Gunther Olesch, Geschäftsführer der Phoenix Contact Gmbh &amp; Co.KG., Linn Warzelhan, Director Human Resources Asia Pacific der AGCO Corporation, Eberhard Weiblen, Vorsitzender der Geschäftsführung der Porsche Consulting GmbH, Tanya Kopps, Finance &amp; Administration Director der Makro Cash &amp; Carry Spanien, Cornelius Matthes, Director Business Alliances Dii GmbH, Martin Sieringhaus, Senior Vice President und CFO Voith Paper Asia sowie Johan de Nysschen, President Audi of America, Inc. 
Weitere Informationen zum Interkulturellen Kongress finden Sie unter: <link http://www.interkultureller-kongress.de/ _blank external-link-new-window "Interkultureller Kongress">www.interkultureller-kongress.de </link>
<b>ICUnet.AG – make success global</b>
Die ICUnet.AG ist Service-, Innovations- und Qualitätsführer für interkulturelle Beratung, Qualifizierung und Assignment Management mit Büros in Berlin, Bremen, Frankfurt, Hamburg, Köln, Leipzig, Passau, Stuttgart und Wien. Über 100 feste Mitarbeiter bilden zusammen mit weit über 250 freien Mitarbeitern das interdisziplinäre Expertenteam mit Kompetenz für mehr als 75 Länder und 25 Sprachen. Als interkulturelle Unternehmensberatung bietet die ICUnet.AG alle interkulturellen Dienstleistungen an, die mit dem Prozess des Assignment Managements verbunden sind. Dieser Synergieeffekt ist einzigartig.<br /><br />Die ICUnet.AG zählt 23 DAX- und elf Euro Stoxx-Unternehmen und über 250 familiengeführte Hidden Champions der europäischen Wirtschaft zu ihren Kunden. Um ihren Kunden innovative Dienstleistungen und Erfahrungen auf höchstem Standard bieten zu können, investiert das Unternehmen kontinuierlich in Forschung und Entwicklung. Zahlreichen Auszeichnungen bestätigen das innovative Konzept und den Erfolg der ICUnet.AG.<br /><br />]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 10:02:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Was begeistert internationale Fachkräfte in Wien? </title>
			<link>http://www.icunet.ag/ueber-uns/news/nachrichtendetails/artikel/was-begeistert-internationale-fachkraefte-in-wien/index.htm</link>
			<description>Was gefällt Expats in Wien am meisten? Woran können sie sich nur schwer gewöhnen? Was empfehlen sie...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Was gefällt Expats in Wien am meisten? Woran können sie sich nur schwer gewöhnen? Was empfehlen sie und was meiden sie? Mit diesen offenen Fragen begann die von der ICUnet.AG Wien initiierte Veranstaltung „Living and Working in Austria“ im Expat Center Vienna. </b>
Darauf haben Expatriates in Wien gewartet: Am 17. Januar fand die speziell auf Expatriates und deren Partner ausgerichtete Veranstaltung „Living and Working in Austria“ im Expat Center Vienna statt. Die Mitarbeiter der ICUnet.AG führten die Teilnehmer durch eine dreistündige Diskussion, die sich thematisch um österreichische Werte und die Mentalität drehte. Neben ausländischen Mitarbeitern vieler internationaler und multinationaler Unternehmen nahmen auch einige Vertreter von in Wien ansässigen internationalen Organisationen teil. Wichtig waren den Teilnehmern der Austausch von Informationen zum Beziehungsaufbau und zur Kommunikation mit Österreichern sowie der richtige Umgang mit Behörden. 
Eines der Themen, das die Wiener Expatriates besonders beschäftigt, ist die Berufssituation der mitreisenden Partner. „Sehr viele Expats kommen aus mittelosteuropäischen Ländern, wo es kulturell selbstverständlich ist, dass beide Partner arbeiten. Die berufliche Verwirklichung des mitreisenden Partners garantiert nicht nur die familiäre Zufriedenheit sondern unterstützt den Exaptriate bei der Erfüllung seiner Aufgaben im Entsendungsland“, erklärt Peter Majercik, Interkultureller Berater der ICUnet.AG. <b></b>
<b>Unterstützung von Expats und deren Partnern</b>
Als Antwort auf die Herausforderungen von Expats und deren Partners bietet die ICUnet.AG Wien, als interkulturelle Beratungsfirma, neben interkulturellen Vorbereitungsmaßnahmen und Relocation Services, auch Career Coachings für die mitreisenden Partner an. Neben dem beruflichen Erfolg haben sich die Teilnehmer der Veranstaltung auch über Anregungen für das Privatleben in Wien ausgetauscht. Was begeistert die ausländischen Mitarbeiter in Wien am Meisten? Bei der Beantwortung dieser Frage waren sich viele Expats einig: Die klaren Gewinner sind Wiens Sehenswürdigkeiten, die architektonische Gestaltung der Stadt, kulturelle Veranstaltungen und das gut ausgebaute öffentliche Verkehrsnetz. Im Gegensatz dazu standen auf der Liste der Herausforderungen Themen wie die Öffnungszeiten österreichischer Supermärkte und der Bürokratiedschungel. Als eine besondere Herausforderung für die internationalen Führungskräfte gilt der „Wiener Grant“. „Grantig zu sein bedeutet in Österreich übel gelaunt zu sein. Hinter dem Wiener Grant steckt jedoch keine grundsätzliche Ablehnung oder Unfreundlichkeit. Vielmehr ist er als eine Art Ventil zu verstehen, um Kritik zu üben beziehungsweise als ein Weg, sich seinen eigenen verbalen Freiraum zu schaffen“, erklärt Majercik. 
Bereits im Vorfeld stieß die Veranstaltung im Expat Center Vienna auf großes Interesse, sodass zahlreiche Anmeldungen die Folge waren und aufgrund der regen Nachfrage schon weitere Veranstaltungen in Planung sind. Im März 2012 wird die Folgeveranstaltung „Living and Working in Austria: Follow-up“ stattfinden und für Mai 2012 ist ein Workshop zum Thema „Coaching for accompanying partner“ geplant. 
<b>ICUnet.AG – make success global</b>
Die ICUnet.AG ist Service-, Innovations- und Qualitätsführer für interkulturelle Beratung, Qualifizierung und Assignment Management mit Büros in Berlin, Bremen, Frankfurt, Hamburg, Köln, Leipzig, Passau, Stuttgart und Wien. Über 100 feste Mitarbeiter bilden zusammen mit weit über 250 freien Mitarbeitern das interdisziplinäre Expertenteam mit Kompetenz für mehr als 75 Länder und 25 Sprachen. Als interkulturelle Unternehmensberatung bietet die ICUnet.AG alle interkulturellen Dienstleistungen an, die mit dem Prozess des Assignment Managements verbunden sind. Dieser Synergieeffekt ist einzigartig.<br /><br />]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 12:03:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Starker Gründergeist in Passau</title>
			<link>http://www.icunet.ag/ueber-uns/news/nachrichtendetails/artikel/starker-gruendergeist-in-passau/index.htm</link>
			<description>Das Institut für Mittelstandsforschung in Bonn bescheinigt Passaus Einwohnern starke...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Das Institut für Mittelstandsforschung in Bonn bescheinigt Passaus Einwohnern starke unternehmerische Ambitionen: Im deutschlandweiten Existenzgründungs-Ranking nimmt Passau eine der Spitzenpositionen ein.</b> 
Für viele ist es ein ferner Traum, in Passau erfüllen sich überdurchschnittlich viele Bewohner eben diesen: die Gründung des eigenen Unternehmens und somit den Schritt in die Selbstständigkeit. Die Drei-Flüsse-Stadt belegte mit einem NUI-Indikator von 230,5 den 19. Platz im bundesweiten Ranking. Sie lässt dabei Metropolen wie Berlin (Platz 38) oder Köln (Platz 52) hinter sich. Das Institut für Mittelstandsforschung Bonn macht durch den NUI-Indikator, kurz für Neue Unternehmerische Initiative, die Gründungsneigung verschiedener Städte, Stadt- und Landkreise miteinander vergleichbar. 
Auffallend ist, dass sich die Spitzenreiter des Rankings meist um Ballungsräume wie München oder Frankfurt konzentrieren. Passau nimmt jedoch eine Insellage ein (für mehr Informationen siehe <link http://www.ifmbonn.org/index.php?id=1045 _blank external-link-new-window "IFM Bonn">IfM Bonn</link>). Dies beweist, dass nicht nur die Stadtgröße und die damit einhergehende optimale Infrastruktur Treiber sind, sondern dass darüber hinaus Push-Faktoren wie wirtschaftspolitische Maßnahmen ausschlaggebend sind. 
<b>Universität Passau fördert unternehmerische Initiative </b>
Ein wichtiger Push-Faktor unternehmerischer Initiative ist die Universität Passau. Sie engagiert sich zunehmend bei der Unterstützung junger Menschen, die sich mit kreativen Geschäftsideen selbstständig machen möchten. So werden regelmäßig Gründerseminare für Studierende und Absolventen&nbsp;angeboten. Mit dem Projekt Technik Plus möchte die Universität Passau außerdem die Dynamik nutzen und die Gründungsneigung vor Ort stärker fördern. Ziel ist eine engere Bindung zwischen Wissenschaft und Praxis herzustellen. 
<b>Deutscher Gründerpreis für innovatives Geschäftskonzept </b>
Eine erfolgreiche Gründergeschichte eines Passauer Alumni ist die der ICUnet.AG. Für sein innovatives Konzept erhielt die Interkulturelle Beratung im Jahr 2002 den <link http://www.deutscher-gruenderpreis.de/owx_1_2595_1_5_0_e944f07bdde5d2.html _blank external-link-new-window "Deutscher Gründerpreis">deutschen Gründerpreis</link>. Das Unternehmen bietet <link http://www.icunet.ag/loesungen/interkulturelle-services/interkulturelle-beratung/index.htm _top external-link-new-window "Interkulturelle Qualifizierung">interkulturelle Qualifizierungen</link>, Beratung und <link http://www.icunet.ag/relocation/index.htm _top external-link-new-window "Assignment Management">Assignment Management</link> für Mitarbeiter international agierender Unternehmen an. Interkulturelle Kompetenz gilt als Schlüssel zum globalen Erfolg, scheitern doch all zu viele Geschäftsanbahnungen und -beziehungen immer noch an Missverständnissen, bedingt durch kulturelle Unterschiede. Erste Erfahrungen sammelte der Gründer und Vorstandsvorsitzende Dr. Fritz Audebert durch die Gründung des KuWi-Netzwerk International, dem größten Alumni-Verein Deutschlands. „Es war eine spannende und erfahrungsreiche Zeit, die mir bei der Gründung der ICUnet.AG sechs Jahre später zu Gute kam“, sagt Dr. Fritz Audebert.
<b>Erfolgsgeschichten Passauer Alumni </b>
Die Absolventen der Universität Passau gründeten bereits zahlreiche erfolgreiche Start-Ups: MyMuesli, denen mit ihrem Frühstücksflocken-Versand die perfekte Umsetzung des Konzepts der Mass Customization gelungen ist oder Crealytics, die mit ihrem erfolgsbasierten Suchmaschinenmarketing das Potenzial des Onlinemarketings erkannt haben. Nicht nur Absolventen, auch Studierende sind ambitionierte Unternehmer: so gründeten drei BWL-Studenten das Portal ConsumerPool, welches den Umstieg auf Ökostrom und -gas unkompliziert und günstig gestalten soll. Eines ist allen Start-Ups gemein: sie überzeugen mit innovativen Geschäftsideen, mit denen sie Angebotslücken füllen und bei deren Umsetzung die modernsten Technologien und Wissensstandards angewandt werden. 
<b>ICUnet.AG – make success global </b>
Die ICUnet.AG ist Service-, Innovations- und Qualitätsführer für&nbsp; interkulturelle Beratung, Qualifizierung und Assignment Management mit Büros in Berlin, Bremen, Frankfurt, Hamburg, Köln, Leipzig, Passau, Stuttgart und Wien. Über 80 feste Mitarbeiter bilden zusammen mit weit über 250 freien Mitarbeitern das interdisziplinäre Expertenteam mit Kompetenz für mehr als 75 Länder und 25 Sprachen. Sie bereiten jährlich 4.500 Fach- und Führungskräfte auf die internationale geschäftliche Zusammenarbeit vor. Als Assignment Management-Anbieter blickt die ICUnet.AG auf bisher über 5.500 erfolgreich betreute Auslandsentsendungen sowie 3.500 Visum- und Arbeitserlaubnisverfahren für weit über 150 Unternehmen. Als interkulturelle Unternehmensberatung bietet die ICUnet.AG alle interkulturellen Dienstleistungen an, die mit dem Prozess des Assignment Managements verbunden sind. Dieser Synergieeffekt ist einzigartig. 
Die ICUnet.AG zählt 23 DAX- und elf Euro Stoxx-Unternehmen und über 250 familiengeführte Hidden Champions der europäischen Wirtschaft zu ihren Kunden. Um ihren Kunden innovative Dienstleistungen und Erfahrungen auf höchstem Standard bieten zu können, investiert das Unternehmen kontinuierlich in Forschung und Entwicklung. Zahlreichen Auszeichnungen bestätigen das innovative Konzept und den Erfolg der ICUnet.AG. ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 14:51:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Braucht Europa Vielfalt?</title>
			<link>http://www.icunet.ag/ueber-uns/news/nachrichtendetails/artikel/braucht-europa-vielfalt/index.htm</link>
			<description>Auf dem European Diversity &amp; Inclusion Congress (EDIC) werden in Wien Anfang März...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Auf dem European Diversity &amp; Inclusion Congress (EDIC) werden in Wien Anfang März Führungskräfte und Experten diskutieren, welche Herausforderungen und Chancen globales Diversity-Management birgt.</b>
Wie viel Diversitymanagement braucht ein Unternehmen? Interkulturelle Kompetenz und ein konsequentes Diversitydenken ist nicht nur für die Zusammenarbeit mit anderen Ländern wichtig, sondern wird von allen globalen Managern verlangt. Als Partner beim European Diversity &amp; Business Congress (EDIC) lädt die ICUnet.AG zum Wissens- und Erfahrungsaustausch nach Wien ein. Vom 1. bis 2. März 2012 bringt dieser Kongress zahlreiche internationale Diversity- und Inklusionsexperten zusammen. Unter anderem wird Peter Majerčík, Senior Berater und Leiter des Teams Business Development Österreich/Osteuropa bei der ICUnet.AG, am 1. März in der Diskussionsrunde zu „Setting diversity targets and quotas to drive inclusion in management and leadership“ sprechen und das Potenzial gelebter Vielfalt anhand verschiedener Best-Practice-Beispiele aufzeigen.<b><br /></b>
<b>Diversity: Modeerscheinung oder erfolgversprechendes Konzept?</b>
Diversität ist eine der großen Modeerscheinungen im HR-Bereich der letzten Jahre und ist deswegen den meisten Entscheidungsträgern ein Begriff. Es mangelt jedoch an einem tieferen Verständnis des Konzeptes und seiner Wirkungsweise. Trotz der großen&nbsp; Popularität dieses HR-Instruments, wird Diversität immer noch zu wenig in der Arbeitswelt gefördert. „Nichts ist für den Erfolg wichtiger als Innovationskraft. Kreative Lösungen entstehen dort, wo unterschiedliche Ideen, Vorstellungen und Meinungen aufeinanderprallen. Deswegen sind heterogene Teams heutzutage grundlegend für den wirtschaftlichen Erfolg eines jeden Unternehmens“, betont Dr. Fritz Audebert Gründer und Vorstandsvorsitzender der ICUnet.AG, die bereits für ihre multikulturelle Arbeitsumgebung ausgezeichnet wurde.<br /><br />Ob das Auferlegen von Quoten zur Durchbrechung verkrusteter Strukturen und zur Öffnung homogener Arbeitsstrukturen eine akzeptable Lösung ist und letztendlich die Inklusion von Minderheiten vorantreibt, wird von den Experten aus Wirtschaft und Politik auf dem Kongress diskutiert. Die geladenen Fach- und Führungskräfte werden sich auch der Frage stellen müssen, inwieweit Diversität nachweislich den Unternehmenserfolg steigert – schließlich führen Befürworter dies als Hauptargument an, warum Unternehmen aktiv Inklusion fördern sollten.<b><br /></b>
<b>Vielfalt wird ausgezeichnet</b>
Darüber hinaus werden im Rahmen der Konferenz bereits zum zweiten Mal die European Diversity Honours verliehen. Nationale und internationale Unternehmen werden für ihre besonderen Leistungen in den folgenden vier Kategorien ausgezeichnet: Work-Life-Flexibilität, Multikulturelles Arbeitsumfeld, Creative Leadership und Innovative Forschungsergebnisse.<br /><br />Weitere Informationen zum Kongress finden Sie unter: http://www.diversityleadership.eu<b><br /></b>
<b>ICUnet.AG – make success global</b>
Die ICUnet.AG ist Service-, Innovations- und Qualitätsführer für interkulturelle Beratung, Qualifizierung und Assignment Management mit Büros in Berlin, Bremen, Frankfurt, Hamburg, Köln, Leipzig, Passau, Stuttgart und Wien. Über 80 feste Mitarbeiter bilden zusammen mit weit über 250 freien Mitarbeitern das interdisziplinäre Expertenteam mit Kompetenz für mehr als 75 Länder und 25 Sprachen. Sie bereiten jährlich 4.500 Fach- und Führungskräfte auf die internationale geschäftliche Zusammenarbeit vor. Als Assignment Management-Anbieter blickt die ICUnet.AG auf bisher über 5.500 erfolgreich betreute<br />Auslandsentsendungen sowie 3.500 Visum- und Arbeitserlaubnisverfahren für weit über 150 Unternehmen. Als interkulturelle Unternehmensberatung bietet die ICUnet.AG alle interkulturellen Dienstleistungen an, die mit dem Prozess des Assignment Managements verbunden sind. Dieser Synergieeffekt ist einzigartig. 
Die ICUnet.AG zählt 23 DAX- und elf Euro Stoxx-Unternehmen und über 250 familiengeführte Hidden Champions der europäischen Wirtschaft zu ihren Kunden. Um ihren Kunden innovative Dienstleistungen und Erfahrungen auf höchstem Standard bieten zu können, investiert das Unternehmen kontinuierlich in Forschung und Entwicklung. Zahlreichen Auszeichnungen bestätigen das innovative Konzept und den Erfolg der ICUnet.AG.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 11:38:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>&quot;Living and working in Austria&quot;: ICUnet.AG im Expat Center Vienna</title>
			<link>http://www.icunet.ag/ueber-uns/news/nachrichtendetails/artikel/living-and-working-in-austria-icunetag-im-expat-center-vienna/index.htm</link>
			<description>Österreichische Kultur und erfolgreiche Kommunikation: Wertvolle Tipps und Informationen im Expat...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Österreichische Kultur und erfolgreiche Kommunikation: Wertvolle Tipps und Informationen im Expat Center Vienna</b> 
Am 17. Januar lädt die ICUnet.AG in das Expat Center Vienna ein: Bei der Veranstaltung &quot;Living and Working in Austria&quot; spricht Peter Majerčík, Senior Berater und Leiter des Teams Business Development Österreich/Osteuropa bei der ICUnet.AG, über die österreichische Kultur, über erfolgreiche Kommunikation mit Österreichern sowie interkulturelle Unterschiede im geschäftlichen Kontext. Die Veranstaltung richtet sich speziell an Expatriates und deren Lebenspartner, die in Österreich leben und arbeiten.<br /> 
Die ICUnet.AG nimmt sich sowohl mit dem Vortrag als auch mit der   Möglichkeit zum Experten- und Erfahrungsaustausch den aktuellen   Herausforderungen von Neubürgern in Österreich an. Nähere  Informationen zum Event finden Sie im Programm (siehe  „Download“) . 
Wir freuen uns schon jetzt, Sie bei der Veranstaltung im Expat Center Vienna begrüßen zu dürfen!]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 09:41:00 +0100</pubDate>
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			<title>Alle Jahre wieder: Weihnachten weltweit</title>
			<link>http://www.icunet.ag/ueber-uns/news/nachrichtendetails/artikel/alle-jahre-wieder-weihnachten-weltweit/index.htm</link>
			<description>In Deutschland wird Weihnachten mit Schnee, Stollen, einem geschmückten Tannenbaum und dem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>In Deutschland wird Weihnachten mit Schnee, Stollen, einem geschmückten Tannenbaum und dem Christkind verbunden. In anderen Ländern werden jedoch mit Weihnachten andere Symbole, Gerichte und Traditionen assoziiert. So veranstalten Australier an Heiligabend ein Barbecue am Strand und in Schweden kommen Wichtel anstelle des Christkinds. Ein Blick über den Tellerrand garantiert spannende Einblicke.</b>
Die Franzosen machen an Weihnachten ihrem Ruf als Gourmets alle Ehre und servieren beim traditionellen Weihnachtsessen Réveillon de Noël Austern, Schnecken, die berühmte Gänseleberpastete Foie Gras und mit Maronen gefüllten Truthahn. Als Nachspeise gibt es eine Bûche de Noël – ein Biskuit-Buttercreme-Kuchen in Form eines Baumstammes. Das nicht ganz kalorienarme Dessert geht auf die Tradition zurück, an Weihnachten einen Holzscheit zu Verwandten mitzunehmen, um ihn im Kamin zu verbrennen und das Haus zu wärmen. <br />Auch in anderen Ländern wird das Fest mit einem opulenten Mahl gefeiert. „In Amerika darf der gefüllte Truthahn nicht fehlen. Auf Christmas Parties wird gerne Eggnog gereicht – ein Getränk, unter anderem bestehend aus rohen Eiern, Milch und Pumpkin Pie Spice, einer Gewürzmischung aus Ingwer, Zimt und Kardamom“, so die USA-Expertin der ICUnet.AG Diane Klein. Zu einem schwedischen Festessen hingegen gehört Weihnachtsschinken, Sülze, Wurst, viel Bier und Schnaps sowie Julmust, süßes alkoholfreies Malzbier für die Kinder, weiß Kerstin Grönlund, Interkulturelle Beraterin und gebürtige Schwedin. <br />Im Gegensatz zu diesen reichhaltigen Menüs wird in Polen und Bulgarien auf tierische Lebensmittel aufgrund des Fastengebots weitgehend verzichtet. Eine weitere Besonderheit beim Festtagsschmaus beider Länder ist die Anzahl an Gerichten: so wird in Bulgarien eine ungerade Zahl an Gerichten vorbereitet, in der Regel sieben, neun oder dreizehn, während in Polen traditionell der Apostel wegen genau zwölf Speisen serviert werden. Diese reiche Auswahl übertrifft höchstens Norwegen: dort war es lange Zeit üblich 60 Speisen zu servieren. Ganz entspannt geht es übrigens Down Under zu. Während das Festessen in Europa in der warmen Stube stattfindet, wird auf der anderen Seite der Erdhalbkugel mit Familie und Freunden bei schönstem Sommerwetter ein Barbecue am Strand veranstaltet.
<b>Die Adventszeit: in vielen Ländern eine Fastenzeit</b>
Essen spielt nicht nur an Heiligabend, sondern bereits in der Adventszeit eine wichtige Rolle. Jedes Land bietet typisches Gebäck, Süßwaren und Getränke, die aus der Vorweihnachtszeit nicht wegzudenken sind. So ist Deutschland für seinen Stollen weltberühmt, Italien für die kuppelförmige Mailänder Kuchenspezialität Panettone und Spanien für Turrón, ein Nougat der klassisch aus Mandeln, Honig, Zucker und Eiklar besteht, den es aber auch in weiteren Varianten z.B. mit Schokolade und Trockenfrüchten gibt. Die Skandinavier wärmen sich bei winterlichen Temperaturen gerne mit einem Glas Glögg auf, dem mit Mandeln und Beeren verfeinerten Pendant zum deutschen Glühwein. In Island, Dänemark und Belgien darf es auch ein kaltes Bier sein. Das etwas stärkere Weihnachtsbier nennen die Dänen Julebryg. Den Belgiern sind aufgrund lockerer Brauchrichtlinien – es existiert kein Reinheitsgebot – bei der Kreation verschiedener Weihnachtsbiersorten keine Grenzen gesetzt. 
Während in den meisten Ländern über Figurprobleme aufgrund der kalorienreichen Kost während der Weihnachtszeit debattiert wird, ist dies für viele Osteuropäer wie Polen, Slowenen und Bulgaren kein Thema. In diesen Ländern wird bis Heiligabend gefastet, schließlich ist die Adventszeit in der katholischen Tradition noch immer eine Fastenzeit.
<b>An Weihnachten ist nicht nur das Christkind unterwegs</b>
Das Christkind und sein Kollege der Weihnachtsmann sind dafür bekannt, die logistische Großleistung zu vollbringen, allen Kindern die Geschenke pünktlich zu Heiligabend oder zum Morgen des 1. Weihnachtstages zu bringen. In Russland sind Väterchen Frost und seine Enkelin Schneeflöckchen mit dieser Aufgabe vertraut. „Die Kinder müssen sich ihr Geschenk verdienen, indem sie ein Gedicht aufsagen oder ein Lied vorsingen“, weiß Natalia Spartakova, Expertin für Russland bei der ICUnet.AG, zu berichten. <br />Unterstützt wird der Weihnachtsmann in Island von den dreizehn Weihnachtszwergen aus den Bergen. Laut Kerstin Grönlund ist in Schweden Jultomte und seine Tomtenissar – der Weihnachtsmann und seine Wichtel – für die Bescherung zuständig. „Die guten Hauswichtel werden am Heiligen Abend mit einem traditionellen Milchbrei für ihre Hilfe belohnt, der ihnen vor die Tür gestellt wird. Wer dies vergisst, wird im kommenden Jahr mit Unglück bestraft“, so die Länderexpertin. <br />Die alte Hexe Befana sorgt für die Geschenke der Kinder in Oberitalien. In anderen Ländern wie Spanien und Holland, spielen die Weihnachtstage im Bezug aufs Schenken keine besondere Rolle: In den Niederlanden werden die Kinder bereits an Nikolaus beschenkt. Dieser kommt zusammen mit seinem Diener, dem schwarzen Piet, und einem Schimmel auf einem Dampfer von Spanien nach Holland, wo er von der Königin und dem Bürgermeister in Empfang genommen wird. In Spanien kommen die Heiligen Drei Könige, los Reyey Magos, auf ihren Kamelen angeritten und bringen in Anlehnung an die Weihnachtsgeschichte die Geschenke. Die Kinder stellen den Kamelen zur Stärkung nach der schweren Reise Wasser und Brot vor die Tür. 
<b>Andere Länder, andere Sitten: jedes Land hat eigene Weihnachtsbräuche</b>
An die Weihnachtsfesttage ist stets eine Reihe von Traditionen geknüpft. Wer in Mazedonien oder Bulgarien in seinem Stück des selbstgebackenen Brotes die versteckte Münze findet, wird im kommenden Jahr besonders viel Glück haben. In Lettland wird reich und glücklich, wer an Weihnachten neun Mal isst. Besonders heiß geht es in Finnland und Estland zu, wo vor dem Festmahl am 24. Dezember der traditionelle Saunagang auf dem Programm steht. In Spanien sollten am 28. Dezember Mitteilungen der Nachrichtenagenturen und -sender skeptisch betrachtet werden. Am Día de los Santos Inocentes, dem spanischen Pendant zum 1. April, werden andere durch recht originelle aber dennoch frei erfundene oder verfälschte Geschichten hinters Licht geführt.
<b>ICUnet.AG – make success global</b>
Die ICUnet.AG ist Service-, Innovations- und Qualitätsführer für interkulturelle Beratung, Qualifizierung und Assignment Management mit Büros in Berlin, Bremen, Frankfurt, Hamburg, Köln, Leipzig, Passau, Stuttgart und Wien. Über 80 feste Mitarbeiter bilden zusammen mit weit über 250 freien Mitarbeitern das interdisziplinäre Expertenteam mit Kompetenz für mehr als 75 Länder und 25 Sprachen. Sie bereiten jährlich 4.500 Fach- und Führungskräfte auf die internationale geschäftliche Zusammenarbeit vor. Als Assignment Management-Anbieter blickt die ICUnet.AG auf bisher über 5.500 erfolgreich betreute Auslandsentsendungen sowie 3.500 Visum- und Arbeitserlaubnisverfahren für weit über 150 Unternehmen. Als interkulturelle Unternehmensberatung bietet die ICUnet.AG alle interkulturellen Dienstleistungen an, die mit dem Prozess des Assignment Managements verbunden sind. Dieser Synergieeffekt ist einzigartig.<br /><br />Die ICUnet.AG zählt 23 DAX- und elf Euro Stoxx-Unternehmen und über 250 familiengeführte Hidden Champions der europäischen Wirtschaft zu ihren Kunden. Um ihren Kunden innovative Dienstleistungen und Erfahrungen auf höchstem Standard bieten zu können, investiert das Unternehmen kontinuierlich in Forschung und Entwicklung. Zahlreichen Auszeichnungen bestätigen das innovative Konzept und den Erfolg der ICUnet.AG.<br /><br />]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 14:01:00 +0100</pubDate>
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